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BEMEDIA-Crailsheim

IT Business Solutions

Storage Systeme

Speichersysteme

Eine performante und zentrale Datenablage ist das Rückgrat Ihrer Datenverarbeitung.

Die Datenbestände von Unternehmen wachsen ständig, laut Experten wachse der Bedarf an Storage jährlich um 30 bis 60 Prozent. Treiber hinter diesem Wachstum sind vor allem die Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder die elektronische Archivierung von Dokumenten.

Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) herrschen oftmals heterogene IT-Infrastrukturen vor, die kaum Handlungsspielraum bieten und auf kurzfristige Anforderungen aus dem Business nur schlecht reagieren können.

Beweggründe für ein SAN

Viele KMUs entscheiden sich gegen ein SAN, obwohl eine Investition in durchdachte Hard- und Software ihre Mitarbeiter entlastet und eine höhere Skalierbarkeit und Verfügbarkeit erreicht wird. Die hohen Investitionskosten schrecken viele Unternehmen ab, allerdings haben sich diese Kosten schnell amortisiert, wie das folgende Szenario zeigt:

Beispiel 1: 5 Windows Server mit eigenen SAS-Festplatten
Die Server beinhalten 5 Festplatten mit einer Größe von 900 GB. Die Systeme sind als RAID-5 konfiguriert, davon ist eine Festplatte als Hot-Spare-Festplatte definiert. Abzüglich der Festplatte für die RAID-Fehlerkorrektor bleibt eine (gerundete) Festplattenkapazität von 3 * 900 GB = 2.7 TB/Server. Das ergibt eine auf verschiedenen Servern verteilte Gesamtkapazität von 13.5 TB. Allerdings werden diese laut Statistik nur zu ca. 30% genutzt, was einer Gesamt-Kapazität von ca. 4 TB entspricht.

Weitere Nachteile dieser Konfiguration:
Hohe Wartungsfenster aufgrund schlechter Erweiterbarkeit, Administrationskosten steigen mit der Anschaffung eines jeden weiteren Systems, usw.

Beispiel 2: 25 Festplatten als Startkonfiguration in einem SAN
Die Festplatten befinden sich diesmal in einem SAN, ingesamt die 25 Festplatten aus dem vorherigen Beispiel, wieder mit einer Festplattengröße von 900 GB. Das SAN ist als RAID-5 konfiguriert, eine Festplatte ist als Global Hote-Spare-Festplatte eingerichtet. Abzüglich der Festplatte für die RAID-Fehlerkorrektor bleibt nun eine (gerundete) Festplattenkapazität von 23 * 900 GB = 20.7 TB. Mit Hilfe von Thin Provisioning kann hier allerdings eine Auslastung bis zu 80% erreicht werden, was einer Gesamt-Kapazität von 16.5 TB entspricht.

Unsere Partner

transtec AG

Vorteile mit einem SAN

  • Bündelung sämtlicher, vorhandener Disk-Systeme in einem System
  • Kombination unterschiedlicher Hardware und Storage Technologien möglich (FC, SAS/SATA)
  • Schnelle Amortisation der Projektkosten
  • Gerüstet für wachsende Datenmengen in der Zukunft
  • Hohe Skalierbarkeit, gesteigerte Performance
  • Optimierung und Vereinfachung der Backup-Strategie
  • Redundante Auslegung möglich
Bis zu 40% höhere Storage-Auslastung

NAS-Speichersysteme als Alternative

Für kleine Büros und einfache Szenarien sind oft einfache Speicherlösungen in Form von NAS-Systemen sinnvoll. So können zum Beispiel im Büronetzwerk räumlich getrennte NAS-Geräte in Backup-Konzepte eingebunden werden. Auch für Archivsysteme mit hoher Speicherdichte sind NAS-Systeme oft die Wahl mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis. BEMEDIA berät Sie zu NAS-Produkten unterschiedlicher Hersteller - vom einfachen Modell mit einem Einschub für den Privathaushalt bis zu großen NAS-RAID-Systemen für Archivierung und Datensicherung.


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